Mahnung schreiben – Zahlungserinnerung professionell formulieren

Wenn eine Rechnung trotz Fälligkeit nicht bezahlt wurde, ist eine professionelle Mahnung der nächste Schritt. Mit DeinKI-Brief erstellen Sie eine klare, sachliche Mahnung – ob erste Erinnerung, zweite Mahnung oder letzte Fristsetzung vor der Übergabe an ein Inkassobüro.

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Eine wirksame Mahnung muss den offenen Betrag, die ursprüngliche Zahlungsfrist und eine neue Zahlungsfrist nennen. Unser KI-Generator erstellt diese Mahnung automatisch auf Basis Ihrer Angaben – sachlich, höflich aber bestimmt.

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📝 Beispielbrief: Mahnung schreiben – Zahlungserinnerung professionell formulieren

Musterbrief – KI-generiert von DeinKI-Brief
Max Mustermann
Musterstraße 1, 12345 Musterstadt

Hans Schuldner
Schuldnerstraße 5, 12345 Musterstadt

Musterstadt, den 15.06.2025

Betreff: 1. Mahnung – offene Rechnung Nr. RE-2025-00789 | Fällig seit: 01.06.2025

Sehr geehrter Herr Schuldner,

bei der Durchsicht unserer Unterlagen ist uns aufgefallen, dass Ihre Zahlung auf unsere Rechnung Nr. RE-2025-00789 vom 01.05.2025 über [Betrag] Euro bis heute noch nicht eingegangen ist. Die Zahlungsfrist ist am 01.06.2025 abgelaufen.

Wir gehen davon aus, dass es sich um ein Versehen handelt, und bitten Sie, den ausstehenden Betrag bis zum 30.06.2025 auf folgendes Konto zu überweisen:
IBAN: DE12 3456 7890 1234 5678 90

Sollte die Zahlung bis dahin nicht erfolgen, sind wir leider gezwungen, weitere rechtliche Schritte einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann

❓ Häufig gestellte Fragen

Rechtlich ist schon eine einzige Mahnung ausreichend, um den Schuldner in Verzug zu setzen. Praktisch empfehlen wir 1–2 Mahnungen mit klaren Fristen, bevor Sie ein Inkassobüro oder einen Anwalt einschalten.

Ja, für jede Mahnung können Sie eine angemessene Mahngebühr (oft 5–10 Euro) sowie Verzugszinsen (für Verbraucher 5%, für Unternehmen 9% über dem Basiszinssatz) in Rechnung stellen.

Wenn der Schuldner weiterhin nicht zahlt, können Sie einen Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht beantragen. Dies ist der erste Schritt zu einem gerichtlichen Vollstreckungsverfahren.

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